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	<description>Das Online-Magazin für alle Onliner</description>
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		<title>Google stoppt Street-View</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 17:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon länger hagelte es in Deutschland von Kommunen und Privatleuten scharfe Kritik an der kompletten Erfassung von Straßenzügen und Häuserfassaden für Google&#8217;s neuen Dienst Street-View. Nachdem nun auch noch bekannt wurde, dass nebenbei auch noch Funksignale mit erfasst und gespeichert wurden, hat Google seine Foto-Fahrzeuge vorerst gestoppt. Google-Sprecher Kay Oberbeck räumte diesen Fehler gestern offiziell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.onlinermagazin.de/wp-content/uploads/google-street-view.jpg"  rel="lightbox-85"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-38" style="border: 0pt none; margin-right: 6px;" title="google street view" src="http://www.onlinermagazin.de/wp-content/uploads/google-street-view.jpg" alt="Google Street-View gestoppt" width="150" height="150" /></a>Schon länger hagelte es in Deutschland von Kommunen und Privatleuten scharfe Kritik an der kompletten Erfassung von Straßenzügen und Häuserfassaden für Google&#8217;s neuen Dienst Street-View. Nachdem nun auch noch bekannt wurde, dass nebenbei auch noch Funksignale mit erfasst und gespeichert wurden, hat Google seine Foto-Fahrzeuge vorerst gestoppt. Google-Sprecher Kay Oberbeck räumte diesen Fehler gestern offiziell ein und will mit dem Stopp das Vertrauen der User zurückgewinnen.</p>
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		<title>iPhone wichtigstes Internet-Handy</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 16:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie das areamobile Magazin kürzlich vermeldete, ist das iPhone von Apple das wichtigste Internet-Handy weltweit. Im April 2010 lieferte die Firma Netbiscuits, die unter anderem auch die mobilen Webseiten von BILD, MTV, RTL und weiteren großen Anbietern betreut, etwas über 2,5 Milliarden mobile Webseitenaufrufe aus, welche von 2585 unterschiedlichen Endgerätetypen generiert wurden. Nur Apple gelang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.onlinermagazin.de/wp-content/uploads/iphone.jpg"  rel="lightbox-79"><img src="http://www.onlinermagazin.de/wp-content/uploads/iphone.jpg" alt="" title="iphone" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-58" /></a>Wie das <a href="http://www.areamobile.de/news/15350-website-statistik-iphone-ist-das-wichtigste-internet-handy" target="_blank">areamobile Magazin</a> kürzlich vermeldete, ist das iPhone von Apple das wichtigste Internet-Handy weltweit. Im April 2010 lieferte die Firma Netbiscuits, die unter anderem auch die mobilen Webseiten von BILD, MTV, RTL und weiteren großen Anbietern betreut, etwas über 2,5 Milliarden mobile Webseitenaufrufe aus, welche von 2585 unterschiedlichen Endgerätetypen generiert wurden. Nur Apple gelang es dabei, mit 30,69 Prozent aller Aufrufe durch das iPhone und 8,16 Prozent durchs iPod Touch einen erheblichen Anteil vom Kuchen für sich zu beanspruchen. Blackberry, Motorola, Android, Palm und Nokia kamen lediglich auf 3,53 bis 1,07 Prozent. Die übrigen 2.572 Geräte erreichten noch nicht mal die 1-Prozent-Hürde. </p>
<p>Trotzdem rät Netbiscuits, auch den anderen Herstellern bei der <a href="http://www.webseite-preiswert.de/angebote.html" target="_blank">Erstellung eigener mobiler Webseiten</a> Beachtung zu schenken. Denn während die Apple-Geräte auf 38,85 Prozent aller Seitenaufrufe kommen, erreichen die übrigen Endgeräten zusammen insgesamt einen Anteil von 61,15 Prozent. Zwei Drittel aller Seitenaufrufe kommen somit also im Umkehrschluss nicht von Applegeräten.</p>
<p>Foto: Kigoo Images / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank" rel="nofollow">pixelio.de</a></p>
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		<title>Ingenieurberuf heute: Wartung, Instandhaltung, Inbetriebnahme</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 21:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits seit Jahren gehen Deutschland die Ingenieure aus. Der Fachkräftemangel greift weiter um sich, obwohl sich immer mehr Abiturienten für den Ingenieurberuf interessieren. Und dieses Berufsfeld ist schließlich auch überaus attraktiv, denn es beinhaltet verschiedene Fachrichtungen, die wiederum sehr speziell aufgesplittet werden, sodass prinzipiell jeder Student die Aussicht auf einen Job hat, der genau seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Ingenieurberuf heute" href="http://www.onlinermagazin.de/wp-content/uploads/ingenieur.jpg"  rel="lightbox-74"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-76" style="border: 0pt none; margin-right: 6px;" title="ingenieur" src="http://www.onlinermagazin.de/wp-content/uploads/ingenieur.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bereits seit Jahren gehen Deutschland die Ingenieure aus. Der Fachkräftemangel greift weiter um sich, obwohl sich immer mehr Abiturienten für den Ingenieurberuf interessieren. Und dieses Berufsfeld ist schließlich auch überaus attraktiv, denn es beinhaltet verschiedene Fachrichtungen, die wiederum sehr speziell aufgesplittet werden, sodass prinzipiell jeder Student die Aussicht auf einen Job hat, der genau seinen Anforderungen entspricht. Gängige Ingenieurberufe sind unter anderem im Bereich Maschinenbau, Elektrotechnik, Chemieingenieurwesen, Verfahrenstechnik und Bioingenieurwesen zu finden.</p>
<p>Vor allem im Bereich Maschinenbau kristallisiert sich die Instandhaltung als überaus wichtiger Arbeitsbereich heraus, denn der Kauf beziehungsweise Verkauf einer Anlage ist nur der erste Schritt. Die meisten Unternehmen bieten ihren Kunden ein komplettes Servicepaket an, in welchem Wartung, Montage-, Installations- und Inbetriebsetzungsarbeiten inbegriffen sind. Ziele der Instandhaltung sind unter anderem: die Erhöhung und optimale Nutzung der Lebensdauer von Anlagen und Geräten, eine Verbesserung der Betriebssicherheit, die Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit, die Optimierung von Betriebsabläufen sowie eine Reduzierung von Störungen.</p>
<p>Grundlage einer gelungenen Anlagenbetreibung ist immer die vorbeugende Instandhaltung oder auch <a href="https://www.div-portal.de/content/instandhaltung">präventive Instandhaltung</a>. Diese umfasst – wie der Name schon sagt – alle vorbeugenden Maßnahmen, die ergriffen werden, um den reibungslosen Betriebsablauf zu ermöglichen. Hierzu gehören beispielsweise Maßnahmen der verschleißhemmenden Wartung und der verschleißbeseitigenden Reparaturen sowie der regelmäßig durchgeführten Inspektionen, Kontrollen und laufenden Aufzeichnungen. Die <a href="https://www.div-portal.de/content/vorbeugende-instandhaltung">vorbeugende Instandhaltung</a> ist generell kostengünstiger als die ausfallbedingte oder störbedingte Instandsetzung.</p>
<p>Ingenieure, die an einer Tätigkeit im Bereich der Instandhaltung interessiert sind, sollten viele Fähigkeiten mitbringen, vor allem aber Berufserfahrung, denn bei der Instandhaltung ist eine schnelle Problemlösung essentiell. Daher werden bei über 80 Prozent der Stellenausschreibungen Fachkräfte gesucht, die bereits über langjährige Berufserfahrungen verfügen, die sie darüber hinaus auch in der Branche erworben haben sollten, für die sie sich bewerben.</p>
<p>Bild: Carsten Nadale / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a></p>
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		<title>Die Aufgaben einer Internetagentur</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 12:32:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Hat man gerade eine Firma eröffnet, sollte man sich auch Gedanken über eine eigene Homepage machen. Wie diese zur Stande kommt, bleibt immer im eigenen Interesse. Möglichkeiten gibt es viele. Entweder man beauftragt einen Student damit, man macht die Homepage selbst oder man wendet sich an eine Internetagentur. 
Der letzte Punkt ist sicher der beste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hat man gerade eine Firma eröffnet, sollte man sich auch Gedanken über eine eigene Homepage machen. Wie diese zur Stande kommt, bleibt immer im eigenen Interesse. Möglichkeiten gibt es viele. Entweder man beauftragt einen Student damit, man macht die Homepage selbst oder man wendet sich an eine <a href="http://www.bigidea.de/lp/internetagentur" target="_blank">Internetagentur</a>. </p>
<p>Der letzte Punkt ist sicher der beste und sicherste. Hier hat man es garantiert mit Profis zu tun, die wissen wie man an die Sache ran geht. Eines muss man aber bedenken: ein Internetauftritt kostet Geld. Einfach mal einen Auftrag vergeben, macht wenig Sinn. Bevor man eine Homepage gestalten lässt, sollte man sich mehrere Angebote einholen. Dort steht alles genau beschreiben, welche Leistungen diese <a href="http://www.bigidea.de/" target="_blank">Internetagentur</a> anbietet.</p>
<p>Neben der Homepage selbst, ist auch die Suchmaschinenoptimierung sehr von Nutzen. Dieses Paket sollte man auf jeden Fall nehmen. Diese Leistung kostet zwar extra, zahlt sich aber in der Regel immer aus, da viele potenzielle Kunden heutzutage über Suchmaschinen den Weg auf Ihre Website finden.</p>
<p>Eine Internetagentur scheint auf den ersten Blick sehr teuer zu sein, jedoch nur auf den ersten Blick. Ein guter Webauftritt braucht Zeit. Hier handelt es sich um Kleinstarbeit. Nicht nur die Stunden werden bezahlt, auch das Talent und die Kreativität, das darf man nie vergessen. Wenn einem das alles nichts Wert ist, dann sollte man es doch selbst versuchen. Doch eines ist zu bedenken. Auch das kostet eine Menge Zeit. Einzelunternehmer werden diese wohl nicht haben. </p>
<p>Grafik: hofschlaeger / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank" rel="nofollow">pixelio.de</a></p>
<div id="ifyoulikedthat"><h3>Das könnte Dich auch interessieren:</h3><p><a href="http://www.onlinermagazin.de/impressum/">Impressum</a></p><p><a href="http://www.onlinermagazin.de/unsichere-rechtslage-bei-online-videorekordern/">Unsichere Rechtslage bei Online-Videorekordern</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Mobilfunkfrequenzen unterm Hammer</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 10:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am gestrigen Montag hat die Bundesnetzagentur den Startschuss für die Versteigerung von Frequenzen der Bereiche 800 MHz, 1,8 GHz, 2 GHz und 2,6 GHz für den mobilen Webzugang gegeben. Damit legt die Behörde den Grundstein für den zügigen Ausbau des drahtlosen Internets für unterwegs. Außerdem sollen die neuen Frequenzen zum Schließen der Versorgungslücken im ländlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Neue Mobilfunkfrequenzen unterm Hammer" href="http://www.onlinermagazin.de/wp-content/uploads/neue-mobilfunk-frequenzen.jpg"  rel="lightbox-63"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-64" style="border: 0pt none; margin-right: 6px;" title="Neue Mobilfunk-Frequenzen" src="http://www.onlinermagazin.de/wp-content/uploads/neue-mobilfunk-frequenzen.jpg" alt="Neue Mobilfunk-Frequenzen" width="150" height="150" /></a>Am gestrigen Montag hat die Bundesnetzagentur den Startschuss für die Versteigerung von Frequenzen der Bereiche 800 MHz, 1,8 GHz, 2 GHz und 2,6 GHz für den mobilen Webzugang gegeben. Damit legt die Behörde den Grundstein für den zügigen Ausbau des drahtlosen Internets für unterwegs. Außerdem sollen die neuen Frequenzen zum Schließen der Versorgungslücken im ländlichen Raum genutzt werden. Zu der Auktion in Mainz sind nur vier Mobilfunkbetreiber zugelassen: T-Mobile, Vodafone, E-Plus und Telefónica O2.</p>
<p>Soviel wie bei der spektakulären UMTS-Auktion vor gut 10 Jahren wird diese Auktion aber voraussichtlich nicht in die Staatskasse spülen. Damals wurden satte 50 Milliarden eingenommen. Diesmal rechnen Experten mit einem einstelligen Milliardenbetrag. Ein solches Frequenzpaket kommt europaweit in Deutschland als erstes zur Versteigerung. Für den Erwerb der Frequenzen müssen die Käufer eine ganz wichtige Voraussetzung erfüllen: zuerst müssen in den derzeit noch unterversorgten ländlichen Gebieten schnelle Netze aufgebaut werden. Hier ist es derzeit gerade mit den neuen Smartphones sehr schwer, mit einer erträglichen Geschwindigkeit mobil online zu surfen. Hoffen wir also, dass sich die Auktion nicht allzu lange hinzieht und auch danach schnell gehandelt wird.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.heise.de" target="_blank">heise.de</a> &#8211; Bild: Gabi Schoenemann / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank" rel="nofollow">pixelio.de</a></p>
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		<title>Das richtige Impressum</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 12:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie gestalte ich mein Impressum richtig und ohne dass &#8220;nette&#8221; Mitbewerber mich kostenpflichtig abmahnen können? Diese Frage sollte sich jeder, der eine Webseite oder ein Blog betreibt, schon mal gestellt haben. Entspricht das Impressum nicht den gesetzlichen Vorgaben, droht eine saftige Geldbuße bis zu 50.000 Euro! Das Bundesministerium der Justiz hat jetzt den PDF-Leitfaden &#8220;Allgemeine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gestalte ich mein Impressum richtig und ohne dass &#8220;nette&#8221; Mitbewerber mich kostenpflichtig abmahnen können? Diese Frage sollte sich jeder, der eine Webseite oder ein Blog betreibt, schon mal gestellt haben. Entspricht das Impressum nicht den gesetzlichen Vorgaben, droht eine saftige Geldbuße bis zu 50.000 Euro! Das Bundesministerium der Justiz hat jetzt den PDF-Leitfaden &#8220;Allgemeine Hinweise zur Anbieterkennzeichnungspflicht im Internet („Impressumspflicht“)&#8221; herausgegeben. Wer sich an diesen hält, steht auf der sicheren Seite. Dieser Leitfaden steht kostenlos zum Download bereit. <strong><a href="http://www.bmj.bund.de/files/-/3283/leitfaden_impressum_anbieterkennzeichnungspflicht_barrierefrei_090218.pdf" target="_blank" rel="nofollow">Hier herunterladen</a></strong>.</p>
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		<title>iPhone Games für 500 Mio $ verkauft</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 14:35:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie die San Francisco Business Times meldet, hat Apple&#8217;s App Store in den Jahren 2008 und 2009 Games im Wert von 500 Millionen US-Dollar verkauft. Das entspricht einem Anteil von 5% vom Gesamtumsatz der US-amerikanischen Spiele-Industrie, die in diesem Zeitraum 10 Milliarden Dollar umsetzte. Hierin enthalten sind lediglich Spiele für Konsolen, Portables und Smartphones. Online-Games [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.onlinermagazin.de/wp-content/uploads/iphone.jpg"  title="iPhone Games für 500 Mio $ verkauft" rel="lightbox-57"><img src="http://www.onlinermagazin.de/wp-content/uploads/iphone.jpg" alt="iPhone Games für 500 Mio $ verkauft" title="iPhone Games für 500 Mio $ verkauft" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-58" /></a>Wie die San Francisco Business Times meldet, hat Apple&#8217;s App Store in den Jahren 2008 und 2009 Games im Wert von 500 Millionen US-Dollar verkauft. Das entspricht einem Anteil von 5% vom Gesamtumsatz der US-amerikanischen Spiele-Industrie, die in diesem Zeitraum 10 Milliarden Dollar umsetzte. Hierin enthalten sind lediglich Spiele für Konsolen, Portables und Smartphones. Online-Games wurden nicht mit berücksichtigt. Mehr als 30.000 Games gingen seit dem Start im Juli 2008 bereits im AppStore online. </p>
<p>iPhone and iPod Touch nehmen mittlerweile ein Fünftel des $2.25 bis $2.55 Milliarden starken Portable-Markt in 2009 ein. Das ist mehr als mit der Sony PSP umgesetzt wird. Dieser Trend wird sich mit dem Release des iPad, der von großen Spielekonzernen wie Electronic Arts unterstützt wird, weiter fortsetzen. Apple wird&#8217;s freuen.</p>
<p>Foto: Kigoo Images / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank" rel="nofollow">pixelio.de</a></p>
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		<title>De-Mail Pilot erfolgreich</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die größten deutschen E-Mail-Provider GMX und WEB.DE kündigten auf der CeBIT 2010 einen Feldtest für eine Hybridmail-Lösung an. Ginge es nach den Mail-Betreibern GMX und WEB.DE, dann könnte De-Mail schon bald starten. Das Pilotprojekt in Friedrichshafen jedenfalls, bei dem die rechtssichere Mail-Kommunikation getestet wird, laufe einwandfrei. Doch zunächst ist die Politik am Zug. Die muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="De-Mail Pilot erfolgreich" href="http://www.onlinermagazin.de/wp-content/uploads/web-de.jpg"  rel="lightbox-50"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-51" style="border: 0pt none; margin-right: 6px;" title="De-Mail Pilot erfolgreich" src="http://www.onlinermagazin.de/wp-content/uploads/web-de.jpg" alt="De-Mail Pilot erfolgreich" width="150" height="150" /></a><strong>Die größten deutschen E-Mail-Provider GMX und WEB.DE kündigten auf der CeBIT 2010 einen Feldtest für eine Hybridmail-Lösung an.</strong> Ginge es nach den Mail-Betreibern GMX und WEB.DE, dann könnte De-Mail schon bald starten. Das Pilotprojekt in Friedrichshafen jedenfalls, bei dem die rechtssichere Mail-Kommunikation getestet wird, laufe einwandfrei. Doch zunächst ist die Politik am Zug. Die muss das so genannte De-Mail-Gesetz auf den Weg bringen. Mit diesem soll Internet-Kommunikation, wie schon lange gefordert, rechtsverbindlich werden. Was in der vergangenen Legislaturperiode nicht mehr vollendet werden konnte, hat die jetzige Regierungskoalition zumindest per Entschließungsantrag zugesichert. Bis Ende dieses Jahres soll das Gesetz stehen. Als künftige Provider für die De-Mail sind GMX und WEB.DE gerüstet für den Start &#8211; und ziehen eine durchweg positive Bilanz aus dem Testbetrieb.</p>
<p>Seit Mitte des vergangenen Jahres entwickelten das Bundesministerium des Innern, Wirtschaft, Verbände und öffentliche Verwaltung eine Lösung für die rechtssichere und damit rechtsverbindliche elektronische Kommunikation. Zu diesem Zweck startete im Oktober 2009 in Friedrichshafen das Pilotprojekt De-Mail. Um Nachrichten und Dokumente künftig rechtsverbindlich versenden zu können, mussten sämtliche Inhaber einer De-Mail-Adresse im Vorfeld eindeutig identifiziert werden. Für die Pilotierung konnten zunächst Bürgerinnen und Bürger sowie privatwirtschaftliche Unternehmen der Stadt Friedrichshafen eine De-Mail-Adresse beantragen. Mehrere hundert GMX- und WEB.DE-Nutzer haben diese Chance genutzt und ihr bestehendes Mail-Postfach um das Angebot der rechtssicheren elektronischen Kommunikation erweitert. Neben der herkömmlichen Mail-Adresse, wie beispielsweise Max.Muster@gmx.de, erhielt der Nutzer zusätzlich eine rechtssichere De-Mail-Endung; hier im Beispiel also Max.Muster@gmx.dema il.de.</p>
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<p>Für Jan Oetjen, Geschäftsführer von WEB.DE, war De-Mail schon während der Pilotierung ein Erfolg: &#8220;Wir haben die angestrebte Nutzerzahl erreicht, das System läuft stabil, die Anwender sind zufrieden und die Technik funktioniert.&#8221; Und auch am öffentlichen Interesse scheint es nicht zu mangeln: obwohl bislang lediglich im Bodensee-Raum als Pilotprojekt getestet, haben bereits zwölf Prozent der Internetnutzer von der rechtsicheren Kommunikationsform De-Mail gehört &#8211; und das gänzlich ohne flächendeckende Werbemaßnahmen. Mehr als 61 Prozent der deutschen Internetnutzer gaben sogar heute schon an, das Angebot im Live-Betrieb nutzen zu wollen. Dies hat eine aktuelle Studie zum Kommunikationsverhalten deutscher Internetnutzer ergeben, die GMX und WEB.DE in diesen Tagen veröffentlicht hat.</p>
<p>Um die Zeit bis zur Verabschiedung des Gesetzes im Sinne des De-Mail Projektes sinnvoll zu nutzen, diskutieren die Projektteilnehmer gemeinsam mit dem Bundesinnenministerium derzeit verschiedene Schritte, die Nutzerbasis möglichst schnell aufzubauen. Auf der zurzeit laufenden Computermesse CeBIT haben die beiden Mail-Provider GMX und WEB.DE bereits einen Feldtest für erste Übergangslösungen bis zur Verbreitung von De-Mail angekündigt. Dabei können beispielsweise digitale Briefe oder Dokumente über einen im Postfach anzusteuernden Dienstleister gedruckt, kuvertiert und als herkömmliche Briefpost zugestellt werden. Bis zum Sommer dieses Jahres sollen die ersten Inhaber eines GMX- oder WEB.DE-Postfaches die Möglichkeit haben, derartige Hybridmail-Lösungen nutzen zu können.</p>
<p>[Pressemitteilung web.de]</p>
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		<title>Vorratsdatenspeicherung gekippt</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Vorratsdatenspeicherung gekippt" href="http://www.onlinermagazin.de/wp-content/uploads/rechtliches.jpg"  rel="lightbox-45"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-46" style="border: 0pt none; margin-right: 6px;" title="Vorratsdatenspeicherung gekippt" src="http://www.onlinermagazin.de/wp-content/uploads/rechtliches.jpg" alt="Vorratsdatenspeicherung gekippt" width="150" height="150" /></a>Nachdem seit kurzem die heftig umstrittenen &#8220;Stopschilder&#8221; und damit &#8220;der Fuß in der Tür&#8221; in Sachen Internetzensur vom Tisch sind, ist nun auch die Vorratsdatenspeicherung gekippt! Die Massenspeicherung von Telefon- und Internetdaten zur Strafverfolgung ist heute vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe für unzulässig erklärt worden. Die Richter entschieden, dass die Vorratsdatenspeicherung gegen die Verfassung verstößt. Sie ist laut dem kürzlich gefällten Urteil mit dem Telekommunikationsgeheimnis unvereinbar.</p>
<p>Die sogenannte Vorratsdatenspeicherung sei nicht verhältnismäßig und es mangele an Sicherheit für die Daten. Außerdem wäre nicht ersichtlich, wofür die Daten gebraucht werden sollen. Ferner ließe die  Transparenz des Gesetzes stark zu wünschen übrig. Das Karlsruher Urteil schließt eine Speicherung der Daten jedoch nicht generell aus. Wenn es zu einem Eingriff komme, müsse dieser aber an strengste Bedingungen geknüpft werden.<br />
[Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Karlsruhe-kippt-Vorratsdatenspeicherung-2-Update-943695.html" target="_blank">heise.de</a> - Bild: Stephanie Hofschlaeger / <a href="http://www.pixelio.de">pixelio.de</a>]</p>
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		<title>20% mehr Provision bei Mobildiscounter</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 13:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="20% mehr Provision bei Mobildiscounter" href="http://www.onlinermagazin.de/wp-content/uploads/mobildiscounter.jpg"  rel="lightbox-41"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-42" style="border: 0pt none; margin-right: 6px;" title="mobildiscounter partnerprogramm" src="http://www.onlinermagazin.de/wp-content/uploads/mobildiscounter.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Lass doch mal wieder Deine Kasse klingeln und starte mit dem Partnerprogramm von Mobildiscounter bei adcell in den Frühling 2010! Hier wird nämlich die Provision um 20,00% erhöht, dass heißt Premiumstatus ab der ersten Aktivierung! Du bekommst also für jeden erfolgreich vermittelten Vertrag satte 28,00 Euro! Diese Aktion ist vom 01.03.2010 bis 31.05.2010 für volle 3 Monate gültig. Nutze diese Möglichkeit und profitiere als Affiliate von den hoch konvertierenden Mobilfunkangeboten mit Kundenauszahlungen von bis zu 800,00 Euro. Dazu gehören mobile Daten-Flats, UMTS, Handys und Handybundles sowie Sim-Only-Angebote. <strong><a rel="nofollow" href="http://www.adcell.de/click.php?bid=3858-16474&amp;param0=507" target="_blank">Zum Partnerprogramm</a></strong>.</p>
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